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Dokus und Reportagen "Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern (2026)"

Titel
Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern (2026)
 
Erweitere Beschreibung
Zwei Wochen nach der Wahl in Sachsen-Anhalt und in politisch turbulenten Zeiten wählt Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Landtag und Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. In Schwerin könnte die SPD nach neun Jahren die Staatskanzlei verlieren. In Berlin zieht der Regierende Bürgermeister seine Kandidatur nur zehn Wochen vor dem Wahltermin zurück und die CDU muss sich neu sortieren. Es sind die letzten zwei Entscheidungen in diesem Wahljahr. Es gehe um nichts weniger als eine Richtungsentscheidung zwischen ihr und den "Blauen", betont SPD-Ministerpräsidentin Manuela Schwesig in diesem Wahlkampf immer wieder. Kann ihre Partei, kann sie noch etwas drehen, um ihren Rückstand zur AfD in den Umfragen zu verringern? Seit 2017 ist Schwesig Ministerpräsidentin, meist mit hohen persönlichen Zustimmungswerten. Doch zuletzt lag ihre Partei deutlich hinter der AfD. Das Ziel der AfD ist klar formuliert: Wie auch in Sachsen-Anhalt strebt sie eine Regierungsübernahme an. Neben dem Spitzenkandidaten Enrico Schult tritt deswegen der Bundestagsabgeordnete Leif-Erik Holm zusätzlich als Ministerpräsidentenkandidat auf. Über 35 Prozent wie zuletzt in den Umfragen reiche ihm nicht, er wolle mehr, erklärte Holm. Ob es für ihn am Ende reichen könnte, hängt sehr vom Ergebnis der Grünen ab. Schaffen sie mit Claudia Müller an der Spitze den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde, könnte es gemeinsam mit SPD und Linken für ein neues Koalitionsbündnis reichen. Zurzeit regieren SPD und Linke gemeinsam, mit deren Spitzenkandidatin Simone Oldenburg als stellvertretende Ministerpräsidentin. Gegen ein rot-rot-grünes Bündnis und gegen die AfD kämpft die CDU mit Daniel Peters, der zuletzt über die Landesgrenze hinaus bekannt wurde, als er als erster Unionspolitiker Jens Spahns Rücktritt forderte. Die Aufmerksamkeit im Landeswahlkampf aber liegt auf dem Duell SPD - AfD.
Genres
Dokus und Reportagen
Reportagen und Recherchen
Aktuelles
Hintergrund
Politik
Gesellschaft
Jahr
2026
Dauer
50 Minuten
Länder
Deutschland
Beiträger
Moderation Diana Zimmermann
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