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Dokus und Reportagen "Die Welt der Franckeschen Stiftungen Halle ↦ Chance fürs Leben (2026)"

Titel
Die Welt der Franckeschen Stiftungen Halle ↦ Chance fürs Leben (2026)
 
Erweitere Beschreibung
Mitten in Halle liegt eine eigene kleine Stadt: die Franckeschen Stiftungen. Hinter barocken Fassaden begegnen sich Menschen aus der ganzen Welt. Seit mehr als 300 Jahren wird hier geforscht, gelernt und auch zusammengelebt. Was als Waisenhaus begann, entwickelte sich zu einer einzigartigen Schulstadt mit weltweiten Verbindungen und prägt Menschen bis heute. Mitten in Halle liegt eine eigene kleine Stadt: die Franckeschen Stiftungen. Hinter barocken Fassaden begegnen sich Menschen aus der ganzen Welt. Seit mehr als 300 Jahren wird hier geforscht, gelernt und auch zusammengelebt. Was als Waisenhaus begann, entwickelte sich zu einer einzigartigen Schulstadt mit weltweiten Verbindungen und prägt Menschen bis heute. Für Mercy Rethna Victor Rajakumar aus Indien wird dieser Ort zur Chance fürs Leben. Die junge Programmiererin kündigt ihren sicheren Job und kommt für ein Freiwilligenjahr nach Halle. Eigentlich soll sie danach nach Indien zurückkehren und heiraten. Doch in den Franckeschen Stiftungen entdeckt Mercy nicht nur eine neue Kultur, sondern beginnt auch, ihr Leben neu zu denken. Auch das Leben von Claudia Langosch wird durch die Stiftungen entscheidend geprägt. Aufgewachsen in einer Arbeiterfamilie in Halle-Neustadt der 1990er Jahre, entdeckt sie als Jugendliche die Welt August Hermann Franckes - eine Faszination, die sie bis heute nicht loslässt. "Bildung für alle" war die damals fortschrittliche Idee Franckes. Lernen sollte zudem nicht nur aus Büchern bestehen, sondern praktisch erfahrbar sein. Im ältesten Schulgarten Deutschlands bringt Umweltpädagogin Cornelia Jäger heute noch Kindern die Natur nah und weckt ihre Neugier auf die Welt der Pflanzen. Der Ort, der heute Menschen Chancen eröffnet, stand nach der Wende vor dem Aus. In der DDR-Zeit verfielen große Teile der historischen Schulstadt. Nach 1990 begann die aufwendige Wiederbelebung des Ensembles.
Genres
Dokus und Reportagen
Regional
Jahr
2026
Dauer
45 Minuten
Länder
Deutschland
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